Eines ist klar: Der Mensch produziert zu viel Plasticabfall. Die EU-Kommission will sogar Wattestäbchen und Plasticröhrli verbieten. Wie sieht der Alltag aus, wenn man freiwillig verzichtet? Ein Selbstversuch. [Neue Zürcher Zeitung vom 7. Juli 2018, Link]
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Die Schweizer gehören zu den glücklichsten Menschen der Welt. Warum merkt man ihnen das oft nicht an? [Neue Zürcher Zeitung vom 18. März 2018, Link]
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Ein Fluss in West Point, ein Mann im Kornfeld: Der frühere FBI-Chef James Comey hat auf seinem Twitter-Account einige Naturaufnahmen veröffentlicht. Der Kunstwissenschafter Johannes von Müller hält die Tweets für wohlorchestriert. [Neue Zürcher Zeitung vom 26. Oktober 2017, Link]
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Sich intensiv mit dem Essen zu beschäftigen und es zu zelebrieren, ist der Trend unserer Zeit. Eine Ausstellung erforscht nun die Schweizer Küche und Esskultur. [Neue Zürcher Zeitung vom 12. Juni 2017, Link]
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Immer wieder sind auf Facebook Videos zu sehen, in denen Personen in Echtzeit misshandelt werden. Kaum einer schreitet ein. Warum? [Neue Zürcher Zeitung vom 3. April 2017, Link]
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Der Valentinstag ist der Tag der Liebenden; wenn die Gefühle aber in Hass umschlagen, droht die Scheidung. Die renommierte Anwältin Helene Klaar über schädliche Romantik und würdevolle Trennungen. [Neue Zürcher Zeitung vom 14. Februar 2017, Link]
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In China ist die Haifischflossensuppe eine Delikatesse, auch wenn die Flosse selbst nach nichts schmeckt. Aus ethischer Sicht ist der Genuss aber bedenklich – nun findet langsam ein Umdenken statt. [Neue Zürcher Zeitung vom 24. Oktober 2016, Link]
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Ich bin dann mal offline: Ein «Digital Detox» verspricht Heilung von der Internetabhängigkeit. Langfristig werden wir ihrer aber nur Herr, wenn wir unsere Einstellung zum Handy überdenken. [Neue Zürcher Zeitung vom 26. August 2016, Link]
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Eine Lektorin aus St. Gallen hat mit Kleinsttexten über das Busfahren viele Fans gewonnen. Wer ist die Frau mit dem Twitter-Namen «Akkordeonistin»? [Neue Zürcher Zeitung vom 28. Juni 2016, Link]
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Touristen schreiben Postkarten von ihren Ferienzielen – sogar aus Auschwitz. Solches Verhalten ignorant zu nennen, wäre aber zu kurz gedacht. [Neue Zürcher Zeitung vom 23. Mai 2016, Link]
