Kathrin Klette

German journalist, living in the land of cheese and chocolate.

Lach mal wieder

Die Schweizer gehören zu den glücklichsten Menschen der Welt. Warum merkt man ihnen das oft nicht an? [Neue Zürcher Zeitung vom 18. März 2018, Link]

«Comeys Tweets sind eine Inszenierung der Zufälligkeit»

Ein Fluss in West Point, ein Mann im Kornfeld: Der frühere FBI-Chef James Comey hat auf seinem Twitter-Account einige Naturaufnahmen veröffentlicht. Der Kunstwissenschafter Johannes von Müller hält die Tweets für wohlorchestriert. [Neue Zürcher Zeitung vom 26. Oktober 2017, Link]

Wie die Schweiz die Ananas entdeckte

Sich intensiv mit dem Essen zu beschäftigen und es zu zelebrieren, ist der Trend unserer Zeit. Eine Ausstellung erforscht nun die Schweizer Küche und Esskultur. [Neue Zürcher Zeitung vom 12. Juni 2017, Link]

Quälen, filmen, teilen

Immer wieder sind auf Facebook Videos zu sehen, in denen Personen in Echtzeit misshandelt werden. Kaum einer schreitet ein. Warum? [Neue Zürcher Zeitung vom 3. April 2017, Link]

«Liebe ist keine Voraussetzung für die Ehe»

Der Valentinstag ist der Tag der Liebenden; wenn die Gefühle aber in Hass umschlagen, droht die Scheidung. Die renommierte Anwältin Helene Klaar über schädliche Romantik und würdevolle Trennungen. [Neue Zürcher Zeitung vom 14. Februar 2017, Link]

Warum die Haifischflossensuppe in China so begehrt ist

In China ist die Haifischflossensuppe eine Delikatesse, auch wenn die Flosse selbst nach nichts schmeckt. Aus ethischer Sicht ist der Genuss aber bedenklich – nun findet langsam ein Umdenken statt. [Neue Zürcher Zeitung vom 24. Oktober 2016, Link]

Mit Haltung durchs Netz

Ich bin dann mal offline: Ein «Digital Detox» verspricht Heilung von der Internetabhängigkeit. Langfristig werden wir ihrer aber nur Herr, wenn wir unsere Einstellung zum Handy überdenken. [Neue Zürcher Zeitung vom 26. August 2016, Link]

Die Welt im Bus

Eine Lektorin aus St. Gallen hat mit Kleinsttexten über das Busfahren viele Fans gewonnen. Wer ist die Frau mit dem Twitter-Namen «Akkordeonistin»? [Neue Zürcher Zeitung vom 28. Juni 2016, Link]

«Viele Grüsse und Küsse aus Auschwitz»

Touristen schreiben Postkarten von ihren Ferienzielen – sogar aus Auschwitz. Solches Verhalten ignorant zu nennen, wäre aber zu kurz gedacht. [Neue Zürcher Zeitung vom 23. Mai 2016, Link]

Warum es sich zu hoffen lohnt

Was ist Hoffnung? Hoffnung ist der Glaube, das ein Wunsch wahrwerden kann, obwohl dies nicht gewiss ist. Wir hoffen auf eine neue Liebe, auf eine neue Stelle, auf eine persönliche Entwicklung oder eine neue Heimat. Wer Hoffnung hat, fühlt sich sicher und getragen; wer sie verloren hat, ist verloren und isoliert. Deshalb bezieht sich Hoffnung auch nicht nur auf die Zukunft: Wer keine Hoffnung mehr hat, für den ist auch die Gegenwart unerträglich.

Über dieses Gefühl habe ich ein Buch geschrieben: über Hoffnung – wie sie entsteht, wann wir sie verlieren und wie wir sie wiederfinden. Es versammelt Essays, Interviews mit Experten sowie Geschichten von Männern und Frauen, die erzählen, wie sie die Hoffnung gestärkt, aber auch gequält hat. Erschienen im Ch. Links Verlag.