Kathrin Klette

German journalist, living in the land of cheese and chocolate.

Tag: Interview

«Comeys Tweets sind eine Inszenierung der Zufälligkeit»

Ein Fluss in West Point, ein Mann im Kornfeld: Der frühere FBI-Chef James Comey hat auf seinem Twitter-Account einige Naturaufnahmen veröffentlicht. Der Kunstwissenschafter Johannes von Müller hält die Tweets für wohlorchestriert. [Neue Zürcher Zeitung vom 26. Oktober 2017, Link]

«Liebe ist keine Voraussetzung für die Ehe»

Der Valentinstag ist der Tag der Liebenden; wenn die Gefühle aber in Hass umschlagen, droht die Scheidung. Die renommierte Anwältin Helene Klaar über schädliche Romantik und würdevolle Trennungen. [Neue Zürcher Zeitung vom 14. Februar 2017, Link]

«An das Glück einer Heirat gewöhnt man sich schnell»

Der Ökonom und Glücksforscher Rainer Winkelmann erklärt, warum man sich an das Glück einer Heirat schnell gewöhnt, an das Unglück der Arbeitslosigkeit aber nicht. [Neue Zürcher Zeitung vom 17. August 2015, Link]

«Der ESC ist die grösste EU-Wahl»

Ob Wurst oder «Ein bisschen Frieden»: In seinen 60 Jahren hat der Eurovision Song Contest (ESC) immer auch Politik gemacht. So sieht es zumindest der Historiker Dean Vuletic. [Neue Zürcher Zeitung vom 20. Mai 2015, Link]

«Fasten ist eine Form der Bewährung»

Sieben Wochen Askese: Bis Ostern versagt sich manch einer leibliche Genüsse. Der Philosoph Sebastian Muders über die Motive zu fasten und warum Verzicht zu einem guten Leben gehört. [Neue Zürcher Zeitung vom 02. März 2015, Link]

„Die Liebe muss täglich gepflegt werden“

Allein mit Pralinen und Blumen ist es am Valentinstag nicht getan: Laut dem Zürcher Psychologie-Professor Guy Bodenmann sollte sich die Liebe für den Partner vor allem in alltäglichen kleinen Gesten zeigen. [Neue Zürcher Zeitung vom 14. Februar 2015, Link]

«Der Tod setzt eine neue Ordnung in Kraft»

Im Internet sind Videos von Hinrichtungen frei verfügbar, im Alltag wird der Tod aber oft verbannt. Die deutsche E-Book-Verlegerin Christiane Frohmann will ausloten, wie unsere Gesellschaft mit dem Sterben umgeht. [Neue Zürcher Zeitung vom 09. Januar 2015, Link]

«Da ist viel Frust, aber auch Melancholie»

Fünf Jahre nach seinem Weltbestseller «Zwei an einem Tag» hat der Brite David Nicholls mit «Drei auf Reisen» einen weiteren Beziehungsroman geschrieben. Ein Gespräch über sanfte Trennungen und wütende Teenager. [Neue Zürcher Zeitung vom 24. Oktober 2014, Link]

«Grundsätzliches ist schnell geklärt»

Zwei Singles finden sich interessant, verabreden sich. Und nun? Die Psychologin Jana Nikitin, die über soziale Annäherungsprozesse forscht, über die Tücken der ersten Begegnung. [Neue Zürcher Zeitung vom 07. April 2014, Link]

«Ich bereue ‹Wir Kinder vom Bahnhof Zoo›»

Als «Christiane F.» war Christiane Felscherinow in den 1980er Jahren Deutschlands bekanntester Junkie, der Bestseller «Wir Kinder vom Bahnhof Zoo» machte sie berühmt. Nun hat sie ihre Autobiografie geschrieben. [Neue Zürcher Zeitung vom 29. November 2013, Link]