Kathrin Klette

German journalist, living in the land of cheese and chocolate.

Category: Texte

Wie die Schweiz die Ananas entdeckte

Sich intensiv mit dem Essen zu beschäftigen und es zu zelebrieren, ist der Trend unserer Zeit. Eine Ausstellung erforscht nun die Schweizer Küche und Esskultur. [Neue Zürcher Zeitung vom 12. Juni 2017, Link]

Quälen, filmen, teilen

Immer wieder sind auf Facebook Videos zu sehen, in denen Personen in Echtzeit misshandelt werden. Kaum einer schreitet ein. Warum? [Neue Zürcher Zeitung vom 3. April 2017, Link]

Warum die Haifischflossensuppe in China so begehrt ist

In China ist die Haifischflossensuppe eine Delikatesse, auch wenn die Flosse selbst nach nichts schmeckt. Aus ethischer Sicht ist der Genuss aber bedenklich – nun findet langsam ein Umdenken statt. [Neue Zürcher Zeitung vom 24. Oktober 2016, Link]

Mit Haltung durchs Netz

Ich bin dann mal offline: Ein «Digital Detox» verspricht Heilung von der Internetabhängigkeit. Langfristig werden wir ihrer aber nur Herr, wenn wir unsere Einstellung zum Handy überdenken. [Neue Zürcher Zeitung vom 26. August 2016, Link]

«Viele Grüsse und Küsse aus Auschwitz»

Touristen schreiben Postkarten von ihren Ferienzielen – sogar aus Auschwitz. Solches Verhalten ignorant zu nennen, wäre aber zu kurz gedacht. [Neue Zürcher Zeitung vom 23. Mai 2016, Link]

Das Ende der Nasszelle

Das moderne Badezimmer ist ein Wohnzimmer mit integriertem Wellness-Tempel. Was sagt das über uns aus? [Neue Zürcher Zeitung vom 14. Januar 2016, Link]

Das Eigenleben des Punktes

Wenn aus einem «Ja.» ein mürrisches «Meinetwegen» wird: Eine Studie aus den USA hat nun herausgefunden, dass es unfreundlich wirken kann, seine SMS mit einem Punkt zu beenden. [Neue Zürcher Zeitung vom 15. Dezember 2015, Link]

Zeichen von Gewicht

Seit einiger Zeit fällt es auf: Das «überflüssige» Anführungszeichen breitet sich aus. Schilder preisen «leckere» Gulaschsuppe und Fleischsalat aus «eigener» Herstellung an. Warum schreibt man das so? [Neue Zürcher Zeitung vom 26. September 2015, Link]

Wenn die Arbeit plötzlich fehlt

Der Verlust des Arbeitsplatzes kann in seltenen Fällen einen Suizid auslösen. Die Gründe für einen Suizid sind aber komplex. Eine alleinige Erklärung dafür gibt es nicht. [Neue Zürcher Zeitung vom 17. August 2015, Link]

Wie Twitter mein Leben ruiniert

Wer mehr damit beschäftigt ist, ein Konzert zu fotografieren, als es zu geniessen, hat vielleicht ein Problem: Laut einer Studie beeinträchtigt unsere Gier nach «Likes» sogar unsere Beziehungen. [Neue Zürcher Zeitung vom 17. März 2015, Link]